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Teleprompter für Reden: Ein praxisnaher Leitfaden für Präsentationen

Teleprompter für Redenöffentlich sprechenPräsentationen

Vor Publikum passiert es schnell: Nicht der ganze Vortrag ist weg, aber der nächste Satz fehlt plötzlich. Genau dafür ist ein Teleprompter hilfreich. Du hast deinen Text in Sichtweite und kannst trotzdem mit dem Raum in Kontakt bleiben.

Warum sich ein Teleprompter bei Reden lohnt

Auswendig lernen ist riskant, Papiernotizen ziehen den Blick ständig nach unten. Ein Teleprompter hält den Text auf Augenhöhe. Du schaust kurz drauf, findest deinen Faden wieder und sprichst weiter.

Praktische Setups

Glas-Teleprompter

Wirkt sehr professionell, ist aber aufwendig und teuer.

Smartphone oder Tablet auf einem Ständer

Für die meisten Situationen die beste Lösung. Stelle die Schrift so groß ein, dass du sie aus ein bis zwei Metern bequem lesen kannst.

Laptop auf dem Pult

Für Meetings, Schulungen oder interne Präsentationen reicht das oft völlig aus.

Warum Sprachsteuerung bei Live-Auftritten hilft

Publikum lacht, jemand stellt eine Frage, du schiebst einen Punkt vor oder zurück. Ein Teleprompter mit fixer Geschwindigkeit läuft einfach weiter. VoiceScroll wartet, wenn du pausierst, und macht erst dort weiter, wo du wieder einsetzt.

So schreibst du sprechbare Redetexte

  1. Schreibe so, wie du tatsächlich sprichst
  2. Setze Absätze dort, wo du Luft holen oder pausieren willst
  3. Halte wichtige Aussagen kurz und klar
  4. Mach vor dem Termin mindestens einen vollständigen Probedurchlauf

Vortrag statt Vorlesen

Lies nicht Satz für Satz durch. Nimm einen kurzen Gedanken auf, schau wieder ins Publikum und sprich ihn aus. Der Teleprompter ist deine Stütze, nicht der Mittelpunkt des Auftritts.

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Ein sprachgesteuerter Teleprompter, der beim Sprechen automatisch scrollt.